DEUTSCH-FRANZÖSISCHE GESELLSCHAFT DUISBURG






Die DFG Duisburg ruft auf: Rettet die Opernehe zwischen Duisburg und Düsseldorf


Die DFG Duisburg stellt sich schützend vor ihren langjährigen Kooperationspartner Deutsche Oper am Rhein und bittet ihre Mitglieder, Freunde und Förderer um eine schnelle und energische Unterstützung für den Fortbestand der "Opernehe Duisburg-Düsseldorf".


Der Fortbestand der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg und des Kulturlebens der Stadt Duisburg ist akut bedroht. Am 2. Mai 2012 hat der Verwaltungsvorstand der Stadt Duisburg dem Rat der Stadt Duisburg empfohlen, den Theater-Kooperationsvertrag mit der Stadt Düsseldorf ab Sommer 2014 zu kündigen und den Duisburger Zuschuss an das seit 1956 bestehende Zwei-Städte-Theater komplett einzustellen. Dies würde nicht nur bedeuten, dass ab der Spielzeit 2014/15 keine Opern-, Ballett- und Kindervorstellungen der Deutschen Oper am Rhein mit eigenem Ensemble, Opernchor, Technik usw. unter Mitwirkung der Duisburger Philharmoniker im Theater Duisburg stattfinden würden. Durch den Wegfall dieser bislang jährlich rund 100 Aufführungen der Deutschen Oper am Rhein im Theater Duisburg wäre das Kernangebot an Musiktheater und Ballett am Standort Duisburg stark gefährdet. Das einseitige Aufkündigen des Theater-Kooperationsvertrages, der bisher als vorbildhaftes Modell gilt, um bei sparsamster Mittelverwendung in zwei Städten höchste künstlerische Qualität zu ermöglichen, hätte außerdem gravierende Auswirkungen auf das Angebot an Oper und Ballett in Düsseldorf.





Hier geht es zum aktuellen Programm der DFG Duisburg


Zum Frühjahres-Sommer-Programm 2012 der DFG Duisburg



Didier Daeninckx: prix Goncourt de la Nouvelle


Glückwunsch: Der französische Schriftsteller Didier Daeninckx hat den renommierten Prix Goncourt 2012 für die Sparte "die Novelle" zuerkannt bekommen - Didier Daeninckx ist in Duisburg ein guter Bekannter (Film)







Sprache hilft Buch - Buch hilft der Freundschaft


Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg hat der internationalen Kinder- und Jugendbibliothek in der Stadtbücherei Duisburg eine Bücherspende im Wert von 2000 Euro, verteilt auf vier Jahre, zugesagt - DFG Duisburg und Stadtbibliothek Duisburg bringen auf nationaler Ebene ein Kooperations-Abkommen auf den Weg. Zum Bericht


Bücherspende: (von links nach rechts) Yilmaz Holtz-Ersahin, Leiter der internationalen Kinder- und Jugendbibliothek, Dr. Jan-Pieter Barbian, Direktor der Stadtbibliothek Duisburg, Wolfgang Schwarzer, Präsident der Deutsch-Frz. Gesellschaft Duisburg.(Foto: Jankus)




Frankreich vor den Wahlen: Nicolas, François, Marine et les autres . . .


Prof. Henri Ménudier, Politikwissenschaftler an der Pariser Sorbonne, hat am 23. März in der Universität Duisburg-Essen (Standort Duisburg), auf Einladung der DFG Duisburg im gut gefüllten Hörsaal MD 122 zum aktuellen Thema der nahenden Wahl des Präsident von Frankreich gesprochen. Mehr zu diesem Thema






Prof. Henri Ménudier, Politikwissenschaftler an der Pariser Sorbonne, hat am 23. März in der Universität Duisburg-Essen (Standort Duisburg), auf Einladung der DFG Duisburg im gut gefüllten Hörsaal MD 122 zum aktuellen Thema der nahenden Wahl des Präsident von Frankreich gesprochen. Ménudier referierte die


jüngsten Ereignisse in Frankreich, gab eine Einschätzung über das politische Kräfteverhältnis und beantwortete geduldig jede Frage aus dem Publikum. Moderiert wurde das Gespräch von Wolfgang Schwarzer, dem Präsidenten der DFG Duisburg. (Mehr zu diesem Thema)


Zeitzeugengespräch: Kinder verbotener Liebe - "Une enfant de la guerre se raconte"


"Une enfant de la guerre se raconte": Mme Josiane Van Mierlo-Mauchauffée (l.) ist Französin und Deutsche zugleich - sie besitzt beide Staatsangehörigekeiten, denn sie hat eine bewegte deutsch-französische Lebensgeschichte. Foto rechts: Dr. Ingeborg Christ (DFG Duisburg), die diese Vortrags-Veranstaltung initiiert hat. (Foto: Jankus)


33. Arbeitskreis der DFG Duisburg für Französischlehrkräfte am 9.2.2012 im Veranstaltungszentrum "Der Kleine Prinz": 105 Lehrer und Schüler aus Duisburg folgten aufmerksam den Ausführungen von Mme Josiane Van Mierlo-Mauchauffée aus Frankreich (Orsay bei Paris), beim Zeitzeugengespräch mit dem Titel "Une enfant de la guerre se raconte". Zum Bericht




Lesung: Der kleine Prinz lebt weiter


Zu seinen prominenten Gesprächspartnern gehörten Edith Piaf, Cassius Clay, Orson Welles und Woody Allen. Tausende von Interviews brachten Georg Stefan Troller den Ruf des „Menschenfressers“ ein. Am 26. Januar war Troller wieder zu Gast in Duisburg. Zum Bericht


Georg Stefan Troller war Gast der DFG Duisburg während der "Französischen Woche" im Jubiläumsjahr 2012.




Lecture-débat: Klaus-Peter Schmid berichtete über "Das Rätselhafte Testament"


Es hört sich an wie ein verrückter Kriminalroman und es ist doch ein ganz und gar reales und wahres Stück aus der jüngsten deutsch-französischen Zeitgeschichte des 2.Weltkrieges. Der Journalist der ZEIT, Klaus-Peter Schmid, berichtete am 24. Januar 2012 der DFG Duisburg von seinem spannenden Buchprojekt. Zur Bildergalerie / Presse-Echo





Bon anniversaire: Die DFG Duisburg hat ihren 60. Geburtstag gefeiert


Die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg hat ihren 60. Geburtstag gefeiert. Am Wochenende des 20. bis 22. Januar 2012 haben die Mitglieder der DFG Duisburg das runde Jubiläum im Rahmen eines städtischen Empfanges im Rathaus, einer Museumsführung durch die Ausstellung "Lehmbruck - Paris" und bei einem stimmungsvollen und festlichen "Déjeuner amical" gewürdigt.
Zum Bericht





60 Jahre Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V.


Bon anniversaire!! Herzlichen Glückwunsch !! 12. Dezember 1951
Die heutige Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg e.V. entstand am 12. Dezember 1951 durch den Zusammenschluss des Deutsch-Französischen Volksbundes Duisburg von 1928 und der 1950 gegründeten Deutsch-Französischen Kulturgemeinschaft Duisburg und ist nunmehr 60 Jahre alt. Die offiziellen Feierlichkeiten zu diesem Anlass werden im Januar 2012 sein. Auch wird es im Programm weitere Höhepunkte im Verlauf des kommenden Jahres geben. Ein großes Ziel der Gründerväter, zu dem die Deutsch-Französische Gesellschaft Duisburg ihren Beitrag leisten wollte, ist längst erreicht: die Versöhnung zwischen dem deutschen und französischen Volk. Gerade in der äußerst problematischen politischen Aktualität des auslaufenden Jahres 2011 ist deutlich geworden, wie intensiv Deutschland und Frankreich aufeinander angewiesen sind und wie fragil die Verbindung zwischen den beiden Ländern sich in Krisensituationen darstellt. Im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft und Zusammenarbeit in und für Europa bleibt es notwendig, den gegenseitigen Austausch zu fördern und zu vertiefen. So fühlt sich die Duisburger Gesellschaft dem Leitziel aller Deutsch-Französischen Gesellschaften in Deutschland und Frankreich verpflichtet:
Se connaître l’un l’autre
Voneinander lernen
Travailler l’un pour l’autre
Für die Einigung Europas
Pour nos valeurs communes
In einer solidarischen Welt
Voneinander wissen   
Apprendre l’un de l’autre
Miteinander arbeiten
Pour la construction de l’Europe
Für unsere gemeinsamem Werte
Dans un monde solidaire                                                                     
 



Fragen zur Zeit: Welche Rolle kommt den DFGen zu?


S.E. Maurice Gourdault-Montagne, Botschafter von Frankreich in Berlin, im Gespräch mit der VDFG.





Nachrichten aus der VDFG


Dt-Frz.Verständigung: Wir haben uns zusammengelebt

Pessimismus ist hier fehl am Platz: Deutsche und Franzosen verstehen sich auch in einer zunehmend komplexen Welt noch gut. Eine Antwort auf Pierre Nora.

Bibliotheken und VDFG schließen Vertrag

Die Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG) und der Deutsche Bibliotheksverband (dbv) haben in der französischen Botschaft in Berlin eine Rahmenvereinbarung über eine neue enge Zusammenarbeit geschlossen.

Vogel: " Europa darf nicht scheitern!"

Bernhard Vogel, Mitglied im Kuratorium der VDFG: "Gegenwärtig stehen wir in Europa vor der größten Bewährungsprobe auf dem Weg zur dauerhaften Einheit unseres Kontinents"





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